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Instandhaltung im Zeichen von Industrie 4.0

Fortschritt gibt es nur, wenn man ihn fördert. Darum arbeitet XERVON Instandhaltung stetig an Neuerungen, mit denen sich Zeit- und Kostenvorteile für die Kunden erzielen lassen. Neue Kommunikationsmodelle, digitale Lösungen und webbasierte Prozesse spielen dabei eine wichtige Rolle.

Smart Factory, Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz: Die industrielle Produktion ist auf dem Weg zur Industrie 4.0. Auch in der Instandhaltung gewinnen zukunftsgerichtete Technologien immer mehr Bedeutung. XERVON Instandhaltung greift die neuen Möglichkeiten auf und macht sie mit individuellen Adaptionen für den Maintenance-Bereich nutzbar.

Fortschritt für mehr Kundennutzen

Instandhaltungsprojekte sind nahezu immer komplex – mit oftmals hohem Zeitdruck, vielen Beteiligten und zahlreichen aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten. Technologische Fortentwicklungen bieten in diesem Kontext attraktive Ansatzpunkte für optimierte Schnittstellen und durchgetaktete Serviceketten ohne Zeitverluste. Datenbrillen zum Beispiel, die XERVON derzeit erstmalig einführt, übertragen Sachverhalte per Audio- und Videostream. Für die Kooperation und Interaktion bei Instandhaltungsprojekten ergeben sich daraus wesentliche Vorteile.

Zeitgewinn durch neue Technologien

    • Bereits im Einsatz sind auch elektronische Rückmeldetools. Fertigstellungsmeldungen lassen sich damit sofort allen Beteiligten zur Verfügung stellen, was die Reaktionszeiten bei Prozessketten erheblich verkürzt. Zum Steuern technischer Ressourcen und zur Optimierung der Geräteverfügbarkeit setzt XERVON Instandhaltung ebenfalls auf digitale Lösungen. Zusätzlich befasst sich das Unternehmen mit Sensortechnik und der Nutzung von RFID, Chips und Barcodes. Die Identifikationssysteme könnten bei Revisionen sowie im Bauteil-Tracking Sinn machen. Schließlich lässt sich damit exakt nachverfolgen, welche Station gerade durchlaufen wird und wie weit die Arbeiten fortgeschritten sind.

    Mit der Digitalisierung sind wesentliche Voraussetzungen geschaffen. Jetzt gilt es, die darauf aufsetzenden Verfahren und Tools mit individuellen Adaptionen für das eigene Leistungsportfolio nutzbar zu machen

    Um innovative Technologien aufzuspüren, betreibt XERVON Instandhaltung neben kontinuierlichem Markt-Screening auch systematisches Trendmanagement per Trendradar. Themen wie das Internet der Dinge oder Machine Learning sind Bestandteile der Unternehmensstrategie, vor allem im Geschäftsfeld Condition Monitoring. Hier treibt XERVON Instandhaltung die Entwicklung aktiv an. Wie schnell es weitergeht, wird dabei nicht zuletzt der allgemeine Fortschritt bestimmen. Genau wie Industrie 4.0 ist eben auch die Instandhaltung von morgen ein Zukunftsprojekt, das erst begonnen hat.

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